Transportkosten für Landmaschinen-Transporte

Mit unserem Versandkostenrechner können Sie die Transportkosten für Landmaschinen-Transporte jederzeit und tagesaktuell kalkulieren und beauftragen. Wir transportieren in Deutschland und Europa auf verschiedenen LKW – Typen, je nach Größe und Art der konkreten Landmaschine. Kleinere Geräte wie z.B. Mulcher lassen sich unkompliziert als Beiladung auf Planensprintern oder Sattelzügen mitnehmen. Größere Geräte, wie Heupressen oder Schneidwerke kommen dann eher auf Tiefladern oder Tiefbett LKW mit. In jedem Fall müssen wir vorab genau wissen, wie vor Ort die Verladung organisiert ist.

Transportkosten für Landmaschinen-Transporte

Mit unserem Versandkostenrechner können Sie die Transportkosten für Landmaschinen-Transporte jederzeit und tagesaktuell kalkulieren und beauftragen. Wir transportieren in Deutschland und Europa auf verschiedenen LKW – Typen, je nach Größe und Art der konkreten Landmaschine. Kleinere Geräte wie z.B. Mulcher lassen sich unkompliziert als Beiladung auf Planensprintern oder Sattelzügen mitnehmen. Größere Geräte, wie Heupressen oder Schneidwerke kommen dann eher auf Tiefladern oder Tiefbett LKW mit. In jedem Fall müssen wir vorab genau wissen, wie vor Ort die Verladung organisiert ist.

Einen Transport per Spedition beauftragen.
Was ist zu beachten?

→ Wie kann ich den Transport von Landmaschinen im Kalkulator berechnen?

1. Be- und Entladestelle eingeben – wo steht die Landmaschine – wo soll sie hin?
2. Frachtbeschreibung (Gewicht, Länge, Breite, Höhe) – wieviel Platz benötigen Sie insgesamt auf dem LKW für Ihre Landmaschine(n)?
3. Verladung (Belade- und Entladeoptionen) – wie wird be- und entladen? Per Kran von oben, per Stapler seitlich, oder benötigen Sie eine Hebebühne?

Nachdem Sie alle 3 Schritte zur Ermittlung des tagesaktuellen Transportpreis für Stahl gegangen sind, erhalten Sie verschiedene Tarifoptionen angeboten und können Ihren Bedarf feinjustieren. Ob Laufzeit, Fahrzeugausstattung, oder Extraservice … Es gibt eine Reihe von möglichen Optionen und Sie können konkret wählen und entscheiden. Bedenken Sie bitte: je mehr terminliche Flexibilität Sie uns einräumen, desto günstiger können wir den Transport der Landmaschinen anbieten.

→ Landmaschinen Transport und Verladung – was muss die Spedition vorab wissen?

Die Spedition braucht Informationen zu Länge, Breite, Höhe + Gewicht der Landmaschine(n). Am besten den genauen Typ – vielleicht ein Foto. Egal ob Düngerstreuer, Kreiselegge, Grubber oder Güllefass – die Spedition muss wissen, wie die Verlademöglichkeiten vor Ort sind. Wird von Absender + Empfänger verladen? Seitlich per Stapler / Radlader, oder soll über Rampen auf einen Tieflader geschoben werden? Möglichst korrekte und vollständige Angaben zu den Abmessungen und Gegebenheiten vor Ort schützen Sie als Auftraggeber vor späteren Nachforderungen. Unangenehm für alle Seiten kann es werden, wenn Sie die Landmaschinen als sogenannte Beiladung beauftragen und z.B. den benötigen Laderaum mit 5 Lademetern angeben, aber in Wirklichkeit 8 Meter benötigen, weil Sie vielleicht einige Anbauteile nicht angegeben haben. Nachberechnet wird in jedem Fall, aber schlimmstenfalls kann Ihre Landmaschine nicht mitgenommen werden, weil schon andere Fracht auf der Ladefläche steht oder bereits auf der Route fest eingeplant ist und Ihr Mehrbedarf auf dem vor Ort stehenden LKW nicht mehr mitkommt. Diese vergebliche Anfahrt muss dann vom Auftraggeber bezahlt werden

→ Möglichst günstig den Transport von Landmaschinen beauftragen

Ob auf Verkaufsportalen für Landmaschinen wie z.B. Traktorpool.de, Mascus.de, Aggriaffaires.de oder der Technikboerse.com der Kauf eines Düngerstreuers, eines Grubbers, usw. lohnt, entscheidet sich für Sie auch mit den Transportkosten. Nachdem alle benötigten Informationen korrekt eingegeben worden sind, haben Sie mit unserem Kalkulator stets eine verbindliche und tagesaktuelle Angabe zu den Versandkosten per Spedition zur Hand. Sie können dadurch effizienter verhandeln und Ihr Tagesgeschäft kalkulierbarer machen.

Ihre Kosten für den Landmaschinen-Transport können Sie reduzieren, indem Sie die Grundregel der Logistik beachten: Zeit ist Geld. Prüfen Sie bitte sorgfältig, ob der Transport wirklich in der Woche vor Ostern stattfinden muss? Oder ob wirklich nur morgen, bis 11.30 Uhr geladen werden kann? Oder ob es wirklich notwendig ist, dass Sie über 3 Wochen den Kauf / Verkauf Ihrer Landmaschine verhandeln, der Transport dann aber ganz dringend durchgeführt werden muss? Natürlich ist alles grundsätzlich möglich. Aber sämtliche Einschränkungen unserer Flexibilität kosten Ihr Geld.

“LADEN MÖGLICH AB” und “LIEFERN NÖTIG BIS”

Je größer und damit für uns flexibler planbar der Zeitraum von “LADEN MÖGLICH AB” und “LIEFERN NÖTIG BIS” ist, desto leichter fällt es uns, Ihren Transport sinnvoll und effizient mit anderen bei uns bestehenden Touren zu kombinieren. Manchmal lassen sich fixe Terminvorgaben oder kurzfristige Expresslieferungen nicht vermeiden, etwa, wenn eine dringend benötigte Landmaschien schnell zur Werkstatt oder zurück zum Einsatzort transportiert werden muss. Aber oft erleben wir, dass sich Kunden Ihren Transportpreis unnötig verteuern, durch die Vorgabe unnötig enger Zeitvorgaben. Falls Sie Sorge haben, der LKW für Ihre Landmaschine könnte plötzlich bei Ihnen vor der Tür stehen, bedenken Sie bitte, dass wir in jedem Fall ca. 1 Tag vorher miteinander sprechen und Ihnen einen konkreten Lade- Liefertermin mit grobem Zeitfenster anbieten. Sie können dann zu- oder absagen. Flexibilität gilt bei uns in beide Richtungen. Erst wenn Sie bestätigen, wird der LKW entsprechend fix disponiert. Klingt nach weniger Stress und niedrigeren Kosten. Klingt nach “Wir gewinnen zusammen!”

→ Wird die Landmaschine von der Speditionsagentur selbst transportiert?

Nein, denn wir sind weder Fuhrunternehmen noch Frächter. Wir sind eine Fixkostenspedition und organisieren Ihren Landmaschinen-Transport. Die Speditionsagentur ist voll haftender und vor allem Ihr alleiniger Vertragspartner. Unsere Hauptpflichten liegen in der Bestimmung des Beförderungsmittels, des Beförderungsweges sowie in der Beauftragung eines für die entsprechenden Landmaschinen-Transporte geeigneten Fuhrunternehmens, mit welchem wir als Spedition einen Frachtvertrag abschließen. Als Ihr Spediteur gehört es ebenso zu unseren Pflichten, im Nachgang etwaige Schadenersatzansprüche des Versenders gegenüber dem Fuhrunternehmen zu sichern. In allen Phasen des Transportvorgangs haben wir die Hauptpflicht, das Interesse des Versenders wahrzunehmen, auch im Konfliktfall gegenüber einem Fuhrunternehmen. Mit Beauftragung eines Landmaschinen-Transportes über die Speditionsagentur profitieren Sie über unser Netzwerk, denn durch die langjährige Zusammenarbeit seit 2007 mit verschieden spezialisierten Fuhrunternehmen steht uns und damit unseren Kunden ganzjährig Laderaum zur Verfügung. Darüber hinaus können wir Leerfahrten vermeiden, durch effiziente Planung und Koordinierung verschiedener Touren und Routen. Dies geht meist einher mit deutlich günstigeren Preisen. Hierfür ist es aber wichtig, dass unsere Kunden uns möglichst große Terminflexibilität einräumen können. Wir versuchen Ihnen das schmackhaft zu machen, indem wir flexible Terminvorgaben besonders günstig machen. Bei fixen Terminvorgaben allerdings wird es schnell sehr teuer, weil die Spedition zur verbindlichen Einhaltung des Fixtermins auf diverse Kombinationsmöglichkeiten in ihrer Disposition verzichten muss. Um den Fixtermin zu garantieren, müssen oft weite Anfahrtswege des jeweiligen LKW mit Leerkilometern in Kauf genommen werden. Dass der gewünschte LKW zum gewünschten Fixtermin und Zeitfenster rein zufällig im Nachbarort steht und freudig neuen Abenteuern entgegensieht, ist eher unwahrscheinlich. Darüber hinaus müssen zeitliche Sicherheitspuffer und ein hohes Haftungsrisiko für den Fall von durch Verspätung entstandenen Zusatzkosten einkalkuliert werden. Wundern Sie sich daher bitte nicht: Aufpreise für alles, was Flexibilität einschränkt, sind gewollt. Damit finanzieren und subventionieren wir möglichst günstige Beiladepreise, die in Summe den größten Nutzen für alle Seiten bringen. Weniger Umweltbelastung durch Vermeidung der Leerfahrt-Kilometer, weniger Stress für unsere Disposition und weniger Kosten für Sie. Klingt doch auch nicht so schlecht, oder?

→ mit welchen LKW können die Landmaschinen transportiert werden?

Wir arbeiten mit über 250 unterschiedlich spezialisierten Speditionsunternehmen zusammen. Darum können wir für den Transport von Landmaschinen auf eine große Bandbreite verschiedener Fahrzeugtypen zugreifen, je nach Volumen, Gewicht und Verlademöglichkeiten vor Ort. Zum Einsatz können kommen z.B. Solo Truck, Sattelzug, Megatrailer, Jumbo Hängerzug, offene Plateau LKW, Tieflader oder Tiefbett LKW. Je eingeschränkter die Zufahrt zu einer der Verladestellen, desto kleiner muss der LKW sein. Nicht überall kann man mit einem Tieflader hinfahren.

→ Wie ist das mit der Verladung der Landmaschine?

Verantwortlich für das Aufladen ist ohne anderslautende vorherige Absprache immer derjenige, bei dem die Landmaschine abgeholt werden. Auch die Entladung ist vom Auftraggeber vorab zu organisieren (beförderungssichere Verladung). Wenn Sie als Auftraggeber nicht der Versender sind, sollten Sie sich schon vor Beauftragung des Transports mit diesem über seine Verantwortlichkeit verständigt haben. Sie als Auftraggeber stehen in der Verantwortung und haften für Zusatzkosten, die z.B. durch längere Wartezeiten entstehen. (Versender nicht vor Ort, kann nicht beladen, LKW muss wieder abfahren = vergebliche Anfahrt). Der Versender muss auch, sofern vorhanden, etwaiges Zubehör verstauen und zusätzliche Einzelteile dem Fahrer mitgeben. Erst nachdem die Landmaschinen auf dem LKW abgestellt und gesichert worden sind erfolgt durch den Frachtführer die Prüfung der Ladungsicherung, dass durch die Art der Beladung die Betriebssicherheit des Fahrzeugs sowie anderer Ware auf dem LKW nicht gefährdet sind (betriebssichere Verladung).

Wenn an einer der Verladestellen durch den Frachtführer verladen werden soll, muss das zwingend vorab vereinbart sein und verursacht Extrakosten. Der Grund hierfür ist, dass nicht nur eine Extra-Leistung zu erbringen ist, sondern eventuell ein anderer LKW zum Einsatz kommen muss und vor allem, weil sich mit Übernahme der Verantwortung für die Verladung der Haftungszeitraum für die Spedition ausdehnt. Bezahlt wird also nicht in erster Linie die Mehrarbeit, sondern vor allem die Haftungsübernahme. Nicht in jedem Fall können oder möchten wir die Verladung von Landmaschinen und damit die Haftung für den Verladeprozess übernehmen.

→ Sie haben eigene Auffahrrampen und möchten Ihre Landmaschine darüber auf einem Sattelzug beiladen, weil das günstiger ist als der Transport per Tieflader?

Wir bitten um Verständnis, dass wir Transporte, bei denen über Rampen von hinten verladen werden muss, ausschließlich per LKW mit eigenen Rampen durchführen. Auch wenn die Landmaschine vielleicht nur 4 m lang ist, bieten wir den Transport als Beiladung auf einem Sattelzug nur an, wenn die Be- und Entladung seitlich durch Absender + Empfänger möglich ist.

→ Pflichten des Empfängers einer Landmaschine

Als Empfänger der Landmaschine prüfen Sie bitte sofort nach Erhalt, ob sich das Transportgut in dem versprochenen Zustand befindet, der mit dem Verkäufer besprochen worden ist. Offen sichtbare Mängel sind direkt auf dem Lieferschein zu vermerken. Die Reklamationsfrist für Transportschäden beträgt 24 Stunden nach Empfang.

→ Ist die Landmaschine beim Transport mit der Speditionsagentur versichert?

Jeder Transport ist grundsätzlich über unsere Spediteurshaftpflichtversicherung versichert. Allerdings ist für den Versender zu beachten, dass diese Haftung immer einer Höchstgrenze unterliegt, damit die Haftung des Transportunternehmens in einem vernünftigem Verhältnis zu den Frachtkosten steht. Eine Zusatzversicherung bieten wir auf Wunsch gerne über unseren Versicherungspartner KRAVAG an. Hierfür teilen Sie uns bitte den Warenwert mit, und ob die Landmaschine als NEU oder GEBRAUCHT deklariert werden soll. Von diesen Angaben abhängig sind die Zusatzkosten für die zusätzliche Warentransportversicherung.

→ wird für den Transport der Landmaschine eine Gewichtszulage berechnet?

Unsere Basis-Kalkulation ist auf das Verhältnis von Kilometerleistung und benötigter Lademeter auf dem LKW ausgelegt und beantwortet sehr schnell, wie hoch die Kosten für den Landmaschinen-Transport von z.B. 4 Lademetern von A nach B sind. Bezogen auf das Gewicht gehen wir in der Basiskalkulation von max. 1200 kg / Lademeter aus. Darüber hinaus muss eine Gewichtszulage berechnet werden aus nachvollziehbaren Gründen: Ob 2,7 oder 6,3 Tonnen transportiert werden müssen, verursacht unterschiedlichen Kraftstoffverbrauch und hat Auswirkungen auf Beilade- und Kombinationsmöglichkeiten für den eingesetzten LKW.

Einen Transport per Spedition beauftragen.
Was ist zu beachten?

→ Wie kann ich den Transport von Landmaschinen im Kalkulator berechnen?

1. Be- und Entladestelle eingeben – wo steht die Landmaschine – wo soll sie hin?
2. Frachtbeschreibung (Gewicht, Länge, Breite, Höhe) – wieviel Platz benötigen Sie insgesamt auf dem LKW für Ihre Landmaschine(n)?
3. Verladung (Belade- und Entladeoptionen) – wie wird be- und entladen? Per Kran von oben, per Stapler seitlich, oder benötigen Sie eine Hebebühne?

Nachdem Sie alle 3 Schritte zur Ermittlung des tagesaktuellen Transportpreis für Stahl gegangen sind, erhalten Sie verschiedene Tarifoptionen angeboten und können Ihren Bedarf feinjustieren. Ob Laufzeit, Fahrzeugausstattung, oder Extraservice … Es gibt eine Reihe von möglichen Optionen und Sie können konkret wählen und entscheiden. Bedenken Sie bitte: je mehr terminliche Flexibilität Sie uns einräumen, desto günstiger können wir den Transport der Landmaschinen anbieten.

→ Landmaschinen Transport und Verladung – was muss die Spedition vorab wissen?

Die Spedition braucht Informationen zu Länge, Breite, Höhe + Gewicht der Landmaschine(n). Am besten den genauen Typ – vielleicht ein Foto. Egal ob Düngerstreuer, Kreiselegge, Grubber oder Güllefass – die Spedition muss wissen, wie die Verlademöglichkeiten vor Ort sind. Wird von Absender + Empfänger verladen? Seitlich per Stapler / Radlader, oder soll über Rampen auf einen Tieflader geschoben werden? Möglichst korrekte und vollständige Angaben zu den Abmessungen und Gegebenheiten vor Ort schützen Sie als Auftraggeber vor späteren Nachforderungen. Unangenehm für alle Seiten kann es werden, wenn Sie die Landmaschinen als sogenannte Beiladung beauftragen und z.B. den benötigen Laderaum mit 5 Lademetern angeben, aber in Wirklichkeit 8 Meter benötigen, weil Sie vielleicht einige Anbauteile nicht angegeben haben. Nachberechnet wird in jedem Fall, aber schlimmstenfalls kann Ihre Landmaschine nicht mitgenommen werden, weil schon andere Fracht auf der Ladefläche steht oder bereits auf der Route fest eingeplant ist und Ihr Mehrbedarf auf dem vor Ort stehenden LKW nicht mehr mitkommt. Diese vergebliche Anfahrt muss dann vom Auftraggeber bezahlt werden

→ Möglichst günstig den Transport von Landmaschinen beauftragen

Ob auf Verkaufsportalen für Landmaschinen wie z.B. Traktorpool.de, Mascus.de, Aggriaffaires.de oder der Technikboerse.com der Kauf eines Düngerstreuers, eines Grubbers, usw. lohnt, entscheidet sich für Sie auch mit den Transportkosten. Nachdem alle benötigten Informationen korrekt eingegeben worden sind, haben Sie mit unserem Kalkulator stets eine verbindliche und tagesaktuelle Angabe zu den Versandkosten per Spedition zur Hand. Sie können dadurch effizienter verhandeln und Ihr Tagesgeschäft kalkulierbarer machen.

Ihre Kosten für den Landmaschinen-Transport können Sie reduzieren, indem Sie die Grundregel der Logistik beachten: Zeit ist Geld. Prüfen Sie bitte sorgfältig, ob der Transport wirklich in der Woche vor Ostern stattfinden muss? Oder ob wirklich nur morgen, bis 11.30 Uhr geladen werden kann? Oder ob es wirklich notwendig ist, dass Sie über 3 Wochen den Kauf / Verkauf Ihrer Landmaschine verhandeln, der Transport dann aber ganz dringend durchgeführt werden muss? Natürlich ist alles grundsätzlich möglich. Aber sämtliche Einschränkungen unserer Flexibilität kosten Ihr Geld.

“LADEN MÖGLICH AB” und “LIEFERN NÖTIG BIS”

Je größer und damit für uns flexibler planbar der Zeitraum von “LADEN MÖGLICH AB” und “LIEFERN NÖTIG BIS” ist, desto leichter fällt es uns, Ihren Transport sinnvoll und effizient mit anderen bei uns bestehenden Touren zu kombinieren. Manchmal lassen sich fixe Terminvorgaben oder kurzfristige Expresslieferungen nicht vermeiden, etwa, wenn eine dringend benötigte Landmaschien schnell zur Werkstatt oder zurück zum Einsatzort transportiert werden muss. Aber oft erleben wir, dass sich Kunden Ihren Transportpreis unnötig verteuern, durch die Vorgabe unnötig enger Zeitvorgaben. Falls Sie Sorge haben, der LKW für Ihre Landmaschine könnte plötzlich bei Ihnen vor der Tür stehen, bedenken Sie bitte, dass wir in jedem Fall ca. 1 Tag vorher miteinander sprechen und Ihnen einen konkreten Lade- Liefertermin mit grobem Zeitfenster anbieten. Sie können dann zu- oder absagen. Flexibilität gilt bei uns in beide Richtungen. Erst wenn Sie bestätigen, wird der LKW entsprechend fix disponiert. Klingt nach weniger Stress und niedrigeren Kosten. Klingt nach “Wir gewinnen zusammen!”

→ Wird die Landmaschine von der Speditionsagentur selbst transportiert?

Nein, denn wir sind weder Fuhrunternehmen noch Frächter. Wir sind eine Fixkostenspedition und organisieren Ihren Landmaschinen-Transport. Die Speditionsagentur ist voll haftender und vor allem Ihr alleiniger Vertragspartner. Unsere Hauptpflichten liegen in der Bestimmung des Beförderungsmittels, des Beförderungsweges sowie in der Beauftragung eines für die entsprechenden Landmaschinen-Transporte geeigneten Fuhrunternehmens, mit welchem wir als Spedition einen Frachtvertrag abschließen. Als Ihr Spediteur gehört es ebenso zu unseren Pflichten, im Nachgang etwaige Schadenersatzansprüche des Versenders gegenüber dem Fuhrunternehmen zu sichern. In allen Phasen des Transportvorgangs haben wir die Hauptpflicht, das Interesse des Versenders wahrzunehmen, auch im Konfliktfall gegenüber einem Fuhrunternehmen. Mit Beauftragung eines Landmaschinen-Transportes über die Speditionsagentur profitieren Sie über unser Netzwerk, denn durch die langjährige Zusammenarbeit seit 2007 mit verschieden spezialisierten Fuhrunternehmen steht uns und damit unseren Kunden ganzjährig Laderaum zur Verfügung. Darüber hinaus können wir Leerfahrten vermeiden, durch effiziente Planung und Koordinierung verschiedener Touren und Routen. Dies geht meist einher mit deutlich günstigeren Preisen. Hierfür ist es aber wichtig, dass unsere Kunden uns möglichst große Terminflexibilität einräumen können. Wir versuchen Ihnen das schmackhaft zu machen, indem wir flexible Terminvorgaben besonders günstig machen. Bei fixen Terminvorgaben allerdings wird es schnell sehr teuer, weil die Spedition zur verbindlichen Einhaltung des Fixtermins auf diverse Kombinationsmöglichkeiten in ihrer Disposition verzichten muss. Um den Fixtermin zu garantieren, müssen oft weite Anfahrtswege des jeweiligen LKW mit Leerkilometern in Kauf genommen werden. Dass der gewünschte LKW zum gewünschten Fixtermin und Zeitfenster rein zufällig im Nachbarort steht und freudig neuen Abenteuern entgegensieht, ist eher unwahrscheinlich. Darüber hinaus müssen zeitliche Sicherheitspuffer und ein hohes Haftungsrisiko für den Fall von durch Verspätung entstandenen Zusatzkosten einkalkuliert werden. Wundern Sie sich daher bitte nicht: Aufpreise für alles, was Flexibilität einschränkt, sind gewollt. Damit finanzieren und subventionieren wir möglichst günstige Beiladepreise, die in Summe den größten Nutzen für alle Seiten bringen. Weniger Umweltbelastung durch Vermeidung der Leerfahrt-Kilometer, weniger Stress für unsere Disposition und weniger Kosten für Sie. Klingt doch auch nicht so schlecht, oder?

→ mit welchen LKW können die Landmaschinen transportiert werden?

Wir arbeiten mit über 250 unterschiedlich spezialisierten Speditionsunternehmen zusammen. Darum können wir für den Transport von Landmaschinen auf eine große Bandbreite verschiedener Fahrzeugtypen zugreifen, je nach Volumen, Gewicht und Verlademöglichkeiten vor Ort. Zum Einsatz können kommen z.B. Solo Truck, Sattelzug, Megatrailer, Jumbo Hängerzug, offene Plateau LKW, Tieflader oder Tiefbett LKW. Je eingeschränkter die Zufahrt zu einer der Verladestellen, desto kleiner muss der LKW sein. Nicht überall kann man mit einem Tieflader hinfahren.

→ Wie ist das mit der Verladung der Landmaschine?

Verantwortlich für das Aufladen ist ohne anderslautende vorherige Absprache immer derjenige, bei dem die Landmaschine abgeholt werden. Auch die Entladung ist vom Auftraggeber vorab zu organisieren (beförderungssichere Verladung). Wenn Sie als Auftraggeber nicht der Versender sind, sollten Sie sich schon vor Beauftragung des Transports mit diesem über seine Verantwortlichkeit verständigt haben. Sie als Auftraggeber stehen in der Verantwortung und haften für Zusatzkosten, die z.B. durch längere Wartezeiten entstehen. (Versender nicht vor Ort, kann nicht beladen, LKW muss wieder abfahren = vergebliche Anfahrt). Der Versender muss auch, sofern vorhanden, etwaiges Zubehör verstauen und zusätzliche Einzelteile dem Fahrer mitgeben. Erst nachdem die Landmaschinen auf dem LKW abgestellt und gesichert worden sind erfolgt durch den Frachtführer die Prüfung der Ladungsicherung, dass durch die Art der Beladung die Betriebssicherheit des Fahrzeugs sowie anderer Ware auf dem LKW nicht gefährdet sind (betriebssichere Verladung).

Wenn an einer der Verladestellen durch den Frachtführer verladen werden soll, muss das zwingend vorab vereinbart sein und verursacht Extrakosten. Der Grund hierfür ist, dass nicht nur eine Extra-Leistung zu erbringen ist, sondern eventuell ein anderer LKW zum Einsatz kommen muss und vor allem, weil sich mit Übernahme der Verantwortung für die Verladung der Haftungszeitraum für die Spedition ausdehnt. Bezahlt wird also nicht in erster Linie die Mehrarbeit, sondern vor allem die Haftungsübernahme. Nicht in jedem Fall können oder möchten wir die Verladung von Landmaschinen und damit die Haftung für den Verladeprozess übernehmen.

→ Sie haben eigene Auffahrrampen und möchten Ihre Landmaschine darüber auf einem Sattelzug beiladen, weil das günstiger ist als der Transport per Tieflader?

Wir bitten um Verständnis, dass wir Transporte, bei denen über Rampen von hinten verladen werden muss, ausschließlich per LKW mit eigenen Rampen durchführen. Auch wenn die Landmaschine vielleicht nur 4 m lang ist, bieten wir den Transport als Beiladung auf einem Sattelzug nur an, wenn die Be- und Entladung seitlich durch Absender + Empfänger möglich ist.

→ Pflichten des Empfängers einer Landmaschine

Als Empfänger der Landmaschine prüfen Sie bitte sofort nach Erhalt, ob sich das Transportgut in dem versprochenen Zustand befindet, der mit dem Verkäufer besprochen worden ist. Offen sichtbare Mängel sind direkt auf dem Lieferschein zu vermerken. Die Reklamationsfrist für Transportschäden beträgt 24 Stunden nach Empfang.

→ Ist die Landmaschine beim Transport mit der Speditionsagentur versichert?

Jeder Transport ist grundsätzlich über unsere Spediteurshaftpflichtversicherung versichert. Allerdings ist für den Versender zu beachten, dass diese Haftung immer einer Höchstgrenze unterliegt, damit die Haftung des Transportunternehmens in einem vernünftigem Verhältnis zu den Frachtkosten steht. Eine Zusatzversicherung bieten wir auf Wunsch gerne über unseren Versicherungspartner KRAVAG an. Hierfür teilen Sie uns bitte den Warenwert mit, und ob die Landmaschine als NEU oder GEBRAUCHT deklariert werden soll. Von diesen Angaben abhängig sind die Zusatzkosten für die zusätzliche Warentransportversicherung.

→ wird für den Transport der Landmaschine eine Gewichtszulage berechnet?

Unsere Basis-Kalkulation ist auf das Verhältnis von Kilometerleistung und benötigter Lademeter auf dem LKW ausgelegt und beantwortet sehr schnell, wie hoch die Kosten für den Landmaschinen-Transport von z.B. 4 Lademetern von A nach B sind. Bezogen auf das Gewicht gehen wir in der Basiskalkulation von max. 1200 kg / Lademeter aus. Darüber hinaus muss eine Gewichtszulage berechnet werden aus nachvollziehbaren Gründen: Ob 2,7 oder 6,3 Tonnen transportiert werden müssen, verursacht unterschiedlichen Kraftstoffverbrauch und hat Auswirkungen auf Beilade- und Kombinationsmöglichkeiten für den eingesetzten LKW.

verfügbare LKW Tarife:
Transportkosten für Landmaschinen-Transporte

wenn über Rampen von hinten verladen werden muss:

Tieflader
Tiefbett
Tieflader unter Plane
———————–

bei seitlicher Verladung auch alle anderen Tarife
wir transportieren:

Erntemaschinen, Häcksler, Erntevorsätze, Pressen, Ballenwickelgeräte, Silierwagen, Siliertechnik, Rübenerntetechnik, Getreidemühlen, Kohlerntetechnik, Zwiebelroder, Blumenzwiebelköpfer, Bohnenpflückmaschinen, Porreeroder, Karottenroder, Pflückwagen, Traubenvollernter, Raupenlaufwerke, Erntemaschinenzubehör, Pflüge, Grubber, Scheibeneggen, Tiefenlockerer, Spatenmaschinen, Kreiseleggen, Zinkenrotor, Rüttelegge, Fräsen, Packer, Wiesenwalzen, Strohstriegel, Drillmaschinen, Einzelkornsämaschinen, Pflanzmaschinen, Düngestreuer, Pflanzenschutzspritzen, Kompoststreuer, Güllewagen, Gülleverteiler, Beregnungsanlagen, Kartoffellegemaschinen, Kartoffelroder, Entsteiner, Mulcher, Baumstumpffräsen, Weinbauspritzen, Mähwerke, Schwader, Fördertechnik, Anbaugeräte, Ladewerkzeuge, Futtermischwagen, Melkanlagen, Milchtanks, Viehwagen, Rasenmäher, Aufsitzrasenmäher, Kehrmaschinen, Böschungsmäher, uvm.

verfügbare LKW Tarife:

Transportkosten für Landmaschinen-Transporte

wenn über Rampen von hinten verladen werden muss:

Tieflader
Tiefbett
Tieflader unter Plane
———————–

bei seitlicher Verladung auch alle anderen Tarife
wir transportieren:

Erntemaschinen, Häcksler, Erntevorsätze, Pressen, Ballenwickelgeräte, Silierwagen, Siliertechnik, Rübenerntetechnik, Getreidemühlen, Kohlerntetechnik, Zwiebelroder, Blumenzwiebelköpfer, Bohnenpflückmaschinen, Porreeroder, Karottenroder, Pflückwagen, Traubenvollernter, Raupenlaufwerke, Erntemaschinenzubehör, Pflüge, Grubber, Scheibeneggen, Tiefenlockerer, Spatenmaschinen, Kreiseleggen, Zinkenrotor, Rüttelegge, Fräsen, Packer, Wiesenwalzen, Strohstriegel, Drillmaschinen, Einzelkornsämaschinen, Pflanzmaschinen, Düngestreuer, Pflanzenschutzspritzen, Kompoststreuer, Güllewagen, Gülleverteiler, Beregnungsanlagen, Kartoffellegemaschinen, Kartoffelroder, Entsteiner, Mulcher, Baumstumpffräsen, Weinbauspritzen, Mähwerke, Schwader, Fördertechnik, Anbaugeräte, Ladewerkzeuge, Futtermischwagen, Melkanlagen, Milchtanks, Viehwagen, Rasenmäher, Aufsitzrasenmäher, Kehrmaschinen, Böschungsmäher, uvm.